Mein erstes Mal im Boulder Island

So sah mein erster Besuch im Boulder Island aus

Achtung! Bouldervirus-Gefahr !

Wie ich zum Bouldern gekommen bin?

Gekannt habe ich den Sport schon länger, aber bis dato war ich nur klettern, was mir auch viel Spaß bereitet hat.
Und so kam es dazu, dass mich ein im Bouldern sehr erfahrener Freund mit nach Mannheim ins Boulder Island nahm.

Gesagt getan! Direkt am Eingang wurden wir sehr freundlich und zuvorkommend begrüßt. Als ich den Mitarbeitern erzählt habe, dass ich das erste mal bouldern bin, wurden mir gleich hilfreiche Tipps und Infos zu den Grundlagen des Boulderns erzählt. Die Schwierigkeitsgrade (verschiedene Farben) wurden mir erklärt und allgemeine Infos über die Halle. Da ich keine geeigneten Schuhe mit dabei hatte, wurden mir diese ebenfalls überreicht mit der Info, dass der Schuh schön eng ansitzen muss, um einen möglichst guten Halt auf den Tritten zu haben, was mir bis dahin nicht klar war.

Chalk (Magnesiumcarbonat) kann man dort auch leihen oder sogar kaufen, da diese im Eingangsbereich, neben einer Bar (super leckerer Cappuccino!!), auch einen Shop haben, in dem man alles kaufen kann, was man zum bouldern benötigt.

Wir haben uns daraufhin erstmal in der Halle umgeschaut und haben festgestellt, dass diese sehr hell und groß ist, im Winter auch gut beheizt.
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten um sich die Zeit zu vertreiben, wenn die Arme irgendwann nicht mehr mitmachen. Unter anderem eine Tischtennisplatte (die Schläger kann man sich kostenlos an der Bar ausleihen) eine Seilkletterwand (auch hierfür kann man sich Gurte an der Theke leihen), einen Trainingsbereich um seine Fertigkeiten zu schulen, eine Slackline, auf der man sein Gleichgewicht trainieren kann, selbstverständlich Umkleiden und Duschen mit einer Infrarotkabine (Hab ich selbst noch nicht ausprobiert, soll aber sehr entspannend sein) und einem wunderschönen Außenbereich der ebenfalls mit Wänden zum Bouldern und im Sommer mit einer Bar ausgestattet ist.

Da das Boulder Island direkt am Rhein liegt, hat man einen super Blick, wenn man es sich in einem der Liegestühle auf dem Sand gemütlich macht.

Danach ging es im Trainingsbereich zum Aufwärmen, hier kann man auch seine Griffkraft an verschiedenen Elementen trainieren.
Los ging es zum bouldern, hierzu kann man sagen, dass es dank der Farbskala für die verschiedenen Schwierigkeitsgrade super einfach war sich zu orientieren welche Routen für Anfänger, wie mich, am besten geeignet sind. Aufgrund der 8 verschiedenen Farben ist wirklich für jeden etwas passendes dabei.

Nach ein paar erfolgreichen ersten Stunden an der Wand haben wir uns im Trainings-Bereich gedehnt und zum Abschluss noch ein Cappuccino an der Bar getrunken. Hier kommt man ganz einfach mit anderen Sportlern ins Gespräch. Außerdem sind die Mitarbeiter an der Bar ebenfalls sehr kommunikativ und man kann jede Frage loswerden.

Alles in allem hat es super Spaß gemacht und ich kann sagen, dass es sich gelohnt hat hier vorbeizuschauen, ich komme immer wieder sehr gerne hierher.
Das schönste Erfolgserlebnis für mich war, dass man am Anfang gar keine Kraft braucht, sondern die Technik alleine ausreicht. Und wenn man regelmäßig bouldert, kommt die Kraft schneller als man denkt.

Teresa V. (25)
Hier findet ihr meinen Instagram Account mit vielen Boulderinspirationen.

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Kommentar von Fabian |

Cooler Eintrag, gibt einem n paar interessante Einblicke. Schöne Bilder und Impressionen, kann man weiterempfehlen. Hübsches MädeL :D

Bitte rechnen Sie 3 plus 6.

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